Neues auf die Ohren

Carlos Ruiz Zafón „Marina“

„In seinen freien Stunden streift der Internatsschüler Óscar Drai durch die verwunschenen Villenviertel Barcelonas und taucht ein in eine längst vergangene Zeit. Eines Tages trifft er auf ein junges Mädchen. Sie heißt Marina, und sie wird sein Leben für immer verändern. Gemeinsam werden die beiden in das düstere Geheimnis um den ehemals reichsten Mann Barcelonas gezogen. Bald befinden sie sich mitten in einem Albtraum aus Trauer, Wut und Größenwahn, der alles Glück zu zerstören droht.

In Marina beschwört Carlos Ruiz Zafón erstmals sein unnachahmliches Barcelona herauf, eine Stadt voller Magie und Leidenschaft, und erzählt in unvergleichlicher Weise die dramatische Geschichte eines jungen Mannes, der um sein Glück und seine große Liebe kämpft.

Andreas Pietschmann hat mit seiner ausdrucksstarken Stimme schon viele erfolgreiche Hörbücher gelesen, u.a. Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafón. Mit Charme und Gefühl beflügelt er die Phantasie der Hörer.“

Paulo Coelho „Schutzengel“

„Der Roman handelt von einem Mann, der sein Leben verändern will. Sein Traum: in die Mojavewüste gehen, um seinen eigenen Schutzengel zu suchen und sich und seine Umwelt richtig kennenzulernen. Paulo weiß, dass die Wüste nicht so trocken und leer ist, wie sie scheint. Hauptsächlich birgt sie für ihn die Chance für neue, außergewöhnliche Begegnungen, wie ihm sein Meister J. vorausgesagt hat. Weitab vom Chaos der Welt leben hier ein Meister der Tradition und eine Gruppe junger Frauen, die Walküren, die auf Pferden die Wüste durchqueren. Chris, seine Gefährtin, begleitet Paulo auf dieser Reise, die die Liebe und die festgefahrenen Meinungen des Paars auf eine harte Probe stellt und ihm gleichzeitig den Weg zur wahren Liebe und Selbsterkenntnis weisen wird.“

Virginia Ironside „Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff“

„Herrlich, lakonisch, witzig und temperamentvoll!

Es ist großartig, 65 zu sein! Man kann sich langweilen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, man kann andere Leute stundenlang aus seinem (eigentlich nicht sonderlich) bewegten Leben erzählen, ohne dass die den Mut hätten, einen zu unterbrechen (schließlich ist man jetzt eine Respektsperson!), man kann ungestraft jammern, und man kann sich überglücklich eingestehen, dass es für gewisse Dinge nun wirklich einfach zu spät ist, und die Balletttänzerinnenkarriere getrost vergessen …

Viriginia Ironside beweist erneut, dass es Spaß macht, die Jugend hinter sich zu lassen.“

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