Neue Hörbücher in der Stadtbibliothek


ZWEI Schwestern, ZWEI Schicksale, EIN dunkles Geheimnis

Sally Benedict ist sich sicher: Alles fing mit dem Mord an Lorne Wood an, dem 16-jährigen Mädchen, das in dieselbe Schule ging wie ihre Tochter Millie. Man fand sie tot am Kanal, mit einem Tennisball im Mund. Doch dies ist nicht das Einzige, was Sally zu schaffen macht: Als ihre Tochter immer mehr Ansprüche stellt, schlägt Sally einen Weg ein, der sie tief in kriminelle Kreise führt. Und dann übernimmt auch noch ihre Schwester Zoë, die bei der Polizei arbeitet, den Fall Lorne Wood – und es geschieht etwas, das die beiden Schwestern für immer aneinander binden wird …

 

Ex-Journalist Gus Dury ist alles andere als ein gewöhnlicher Ermittler. Das Pub seines verstorbenen Freundes führt er mehr schlecht als recht. Die Trunksucht beherrscht sein Leben. Als Dury eines Nachts in ein Handgemenge in den Edinburgher Wäldern gerät, stolpert er über die übel zugerichtete Leiche eines Pitbullbesitzers – und damit in seinen zweiten Mordfall. Wie ein Bluthund macht sich der Ermittler daran, den Fall zu lösen und gerät bald immer tiefer in den Sumpf von illegalen Hundekämpfen und korrupter Polizeigewalt. Für Dury beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn die Drahtzieher des Verbrechens sind ihm dicht auf den Fersen.

 

Wir machen beide geniales Kabarett, nur er ist eine Pflegestufe weiter.“
Harald Schmidt über Bill Mockridge
Dieses Hörbuch macht Sie nicht jünger. Die CDs, wenn auch von vorzüglicher Qualität, sind nicht etwa beschichtet mit einer revolutionären Anti-Aging-Creme, so dass Sie sich mit dem vorliegenden Werk einfach die Falten aus dem Gesicht wischen können. Auch den Bastelbogen für eine Zeitmaschine suchen Sie in „Je oller, je doller“ vergebens. Was Sie stattdessen finden: Antworten. Antworten auf all die Fragen, die jeden von uns beim verunsicherten, leicht zittrigen Schlurfen über die Schwelle zum Altwerden quälen: Früher mochte ich Metallica muss ich jetzt Silbereisen hören? Wie gefährlich ist eine Überdosis Granufink? Warum habe ich nicht mehr ein Gedächtnis wie ein Elefant fange aber langsam an, so viel zu wiegen?
Wortgewandt, wahrhaftig und ungeheuer witzig: Das Hörbuch von Bill Mockridge

 

Wer drunten schwimmt, ist länger tot: Kommissar Jennerweins wildester Fall
Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kurz darauf erhält Kommissar Jennerwein einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, doch niemand darf von der Suche wissen. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, während ein neugieriger Numismatiker kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze entdeckt und ein Scharfschütze am Bergbach lauert. Schon droht auch Kommissar Jennerwein ins Strudeln zu geraten

 

Zeruya Shalev erzählt von unserer schicksalhaften Gebundenheit an Ort, Zeit und vor allem an die Familie, in die wir geboren sind: Je größer die Fliehkräfte durch Wut, Enttäuschung und Trauer, umso stärker sind wir an sie durch eine unüberwindbare Anziehungskraft gebunden.

Chemda Horovitz liegt in ihrem Bett und blickt mit schwindendem Bewusstsein auf ihr Leben zurück. Sie denkt an ihre Kindheit im Kibbuz, an ihre Ehe und ihre zwei Kinder, von denen sie eines zu sehr und das andere zu wenig liebte. Ihr geliebter Sohn Avner ist zu einem Mann herangewachsen, dessen Erfolg als Anwalt ihn nicht von seiner tiefen Verbitterung erlösen kann. Er verfällt einer geheimnisvollen Frau, die seine Liebe nicht erwidert.
Chemdas Tochter schenkt alle Liebe und Aufmerksamkeit ihrer Tochter. Als diese sich immer weiter von ihr entfernt, entsteht in ihr das mächtige Verlangen, ein Kind zu adoptieren und noch einmal von vorne zu beginnen. Doch der Widerstand ihrer Familie treibt sie in eine Sackgasse. Sie kann den Traum nicht überwinden, der das zu sprengen droht, was er eigentlich retten soll: ihre Familie.
In „Für den Rest des Lebens“ erzählt Zeruya Shalev von den elementaren Kräften zwischen Eltern und Kindern, von Wut, Enttäuschung und Sehnsucht, von Verletzungen und Liebe und davon, wie sich die Familienbande als stärker und beständiger erweisen als alles Sehnen und Streben, diese zu zerschneiden, und stärker als alle Kräfte, die uns trennen.

 

Pipeline Praetorius (31): arbeitslos, Single, Stuttgarterin
Pipeline, genannt Line, hat es wirklich nicht leicht: Zwischen Bewerbungsstress und Scherereien mit der Arbeitsagentur treten gleich zwei Männer in ihr chaotisches Leben: Leon, der nette Ingenieur aus Hamburg, und der aufregende amerikanische Fotograf Eric M. Hollister. Und so stolpert Line auf der Suche nach Mister Right zwischen beiden hin und her und von einer Katastrophe in die nächste.
Diese quirlige Beziehungskomödie kann so nur in Schwaben spielen. Der bruddelige Nachbar Herr Tellerle und die naseweise Frau Müller-Thurgau überwachen im Treppenhaus Lines Besucher ebenso penibel wie die hundertfünfzigprozentige Einhaltung der Kehrwoche

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